Berufsunfähigkeitsversicherung
Wie
viel Prozent Ihres Einkommens erzielen Sie eigentlich durch Arbeit?
Haben Sie schon einmal daran gedacht was passiert, wenn das monatliche Einkommen
aufgrund einer Krankheit oder eines Unfalls ausfällt? Die gesetzliche
Sozialversicherung sichert nur eine Grundversorgung auf minimalem Niveau.
Als Faustregel gilt: Die Sozialversicherung zahlt, bei Berufsunfähigkeit (es ist
Ihnen möglich eine andere Arbeit anzunehmen) ca. 27% des letzten
Bruttoeinkommens. Bei Erwerbsunfähigkeit (es kann keine Arbeit mehr ausgeführt
werden) ca. 40% des letzten Bruttoeinkommens. bei Berufsanfängern mit weniger
als fünf Jahren Beitragsjahren in der Rentenkasse - gar nicht, denn es bestehen
noch keine Ansprüche auf Leistungen. Seit dem 1. Januar 2001 gilt ein neues
"Vorschaltgesetz zur Rentenreform". Danach wurden die bisherigen gesetzlichen
Berufsunfähigkeitsrenten für alle unter 40-Jährigen gestrichen und durch neue
Erwerbsminderungsrenten ersetzt.
Im Klartext bedeutet das, die finanzielle Absicherung im Falle einer
Berufsunfähigkeit wird in zunehmendem Maße privates Risiko für
den Versicherten - denn die Wenigsten würden plötzlich mit einem
Drittel Ihres vorherigen Gehaltes auskommen!
Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung bietet einen
umfassenden Schutz gegen finanzielle Lücken einer
Berufsunfähigkeit sowohl durch Unfall- als auch Krankheitsfolgen
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